Rundschreiben 1/2021

Hamburg, 11. April 2021

Rundschreiben 1/2021

Chères Clunisiennes et chers Clunisiens,

es ist schon lange her, dass ich mich per Brief bei Ihnen gemeldet habe. Leider habe ich noch nicht viel zu bieten, aber ich bin zuversichtlich, dass die Pandemie mit den sonnigeren Tagen (und den Impfungen!) nachlassen wird!

Bis dahin sind Veranstaltungen leider nur digital möglich. Im Rahmen der Tage des Exils (Programm auf www.tagedesexils.de) wollen wir am 21. April  Herrn Prof. Dr. Udo Köster per ZOOM folgen, wenn er uns über „Die emigrierten Heine-Denkmäler“ referieren wird. Bitte melden Sie sich unbedingt an (Infos s. Einladung). Wenn Sie Cluniazenser*innen um sich herum vermissen, können Sie jemand zum Vortrag einladen! Eine Person ist erlaubt und viele unter uns sind geimpft.

Traditionell besucht der jeweilige französische Generalkonsul unsere wichtigsten Veranstaltungen, und Cluny-Mitglieder haben die Möglichkeit ihn kennenzulernen. Da es bis jetzt nicht möglich war, habe ich den neuen Generalkonsul Tristan Fabiani-Pradeilles um eine Unterredung gebeten. Er hat mich am 11. März im Institut français empfangen und meine Fragen sehr freundlich und bereitwillig beantwortet. Wir saßen in gebührendem Abstand an zwei Tischen, das Diktaphon lag zwischen uns.

Konsul Tristan Fabiani-Pradeilles
Französischer Generalkonsul Tristan Fabiani-Pradeilles

Ich frage ihn gleich nach seinem Doppelnamen, in Frankreich eine relative Seltenheit. Seine Mutter Fabiani (Betonung auf der vorletzten Silbe) ist Korsin und sein Vater Pradeilles aus den Cevennen in Südfrankreich. Seine Eltern wollten diese beiden Wurzeln sichtbar machen. Herr Fabiani-Pradeilles fühlt sich Korsika sehr verbunden und verbringt gern seine Ferien auf der Insel. Geboren ist er allerdings vor 43 Jahren in Grenoble und besucht da das internationale Gymnasium. Dank verstärkten Deutschunterrichts fängt er an seine Liebe zur deutschen Kultur zu entwickeln. Aber zunächst frönt er der französischen Poésie des XIX° Jahrhunderts: Verlaine, Rimbaud, Baudelaire und Lautréamont. Er verfasst die Abschlussarbeit seines Studiums über Henri Michaux und wird «professeur de lettres modernes». Mit 25 Jahren widmet er sich einer tiefgreifenden Beschäftigung mit der historischen, politischen, technischen und kulturellen Dimension der Europäischen Union, wobei ihn besonders die zentrale Rolle von Deutschland und Frankreich interessiert.

Nach einem erneuten Studium wird er Diplomat und arbeitet ab 2011 im Quai d’Orsay, dem Außenministerium. Unter anderem wird er mit afrikanischen Fragen betraut, was ihn mit der Vergangenheit seines Großvaters mütterlicherseits verbindet; dieser hatte 30 Jahre in der Region Haute-Volta, im heutigen Burkina-Faso, in der «Administration coloniale» gearbeitet. Tristan Fabiani-Pradeilles Neigung für Deutschland kann er in Berlin und Düsseldorf vertiefen; schließlich wird er politischer Berater bei der französischen Botschaft in London. Seine nächste Station ist Hamburg! Als er gemerkt hatte, dass ein Posten in Hamburg vakant wurde, habe er nicht gezögert!

Ich möchte wissen, was ihn an Hamburg reizte, er antwortet Folgendes:
Von der Stadt habe er gehört, sie sei lebendig, abwechslungsreich und fesselnd. Und dann der Hafen! Dieser suggeriere Bilder von Öffnung zur Welt, von Völkermischung und zugleich Geheimnissen! Der Herr Generalkonsul reflektiert über für den Raum, den der Hafen in der Stadt einnimmt, über die Herausforderungen der Stadtplanung, über die Umgestaltungspläne und darüber, wie ein Gleichgewicht in der Beziehung zwischen Stadt und Hafen erreicht wird. Diese Überlegung spiegelt die Dynamik wider, die derzeit in Frankreich stattfindet, denn die französische Regierung will den Häfen einen neuen Platz einräumen, indem sie dort Strukturen entwickelt die für französische und ausländische Wirtschaftsinvestitionen und auch für zukunftsträchtige Forschungsprojekte offener sind.

In diesem Zusammenhang wird von der weltoffenen Stadt Hamburg der Universität einen höheren Stellenwert einräumt, in dem sie in Forschung, Innovation und in die Verbindung zwischen der Universität und anderen Bereichen investiert.

Herr Fabiani-Pradeilles möchte noch erwähnen, dass sich die Kultur dynamisch in die Stadt integriert. Kurz vor dem Lockdown hatte er die Chance die Elbphilharmonie zu besuchen, aber auch andere Institutionen wie Kampnagel findet er faszinierend. Die Frage der Verbindung der Kultur mit der Gesellschaft und die starke Bereitschaft, auf die Menschen zuzugehen um sie in kulturelle Räume zu bringen, interessieren ihn.  In Hamburg gibt es eine Kultur der Toleranz und des politischen Engagements sowie der Sensibilität für soziale Fragen, die dazu führen, dass die Kultur hier mit einer etwas anderen Nuance betrachtet wird als in anderen Städten.

Ich frage den Herrn Generalkonsul nach seiner Arbeit in Coronazeiten.
Wie erwartet ist es schwierig. Derzeit bereitet er mit seinem Team das Filmfestival der Frankophonie vor, das normalerweise im Mai stattfinden soll (wenn nicht, dann im September).  Dem Hamburger Publikum werden Filme aus den Mitgliedsländern angeboten. Dieses Jahr ist Tunesien Gastgeber des frankophonischen Gipfels.

Aber besonders ist dieses Jahr der 70. Geburtstag des Institut français, der im Juni mit einem Festakt in Anwesenheit der Botschafterin Anne-Marie Descôtes gefeiert wird. Auch der erste Bürgermeister Peter Tschentscher wird das Wort ergreifen. Dies wird ein privilegierter Moment sein, der zeigt, dass das Französische Institut in die Landschaft der Hamburger Kultur integriert ist.

Darüber hinaus versucht das Institut sich auf vielfältige Weise aktiv am kulturellen Leben Hamburgs zu beteiligen, indem es sich in das von Hamburg vorgeschlagene Kulturprogramm integriert, zum Beispiel in die „Lange Nacht der Museen“ oder die „Lange Nacht der Konsulate“.

«- Monsieur le Consul général, ich danke Ihnen für das Gespräch.»
«- Ich habe zu danken, denn damit geben Sie mir die Möglichkeit, mich den Cluny-Mitgliedern vorzustellen.»

Im nächsten Rundbrief werde ich hoffentlich wieder Präsenzveranstaltungen ankündigen können.


Bis dahin: Restez en bonne santé!
Bien cordialement.

Irène Drexel-Andrieu

 

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Die „emigrierten“ Heine-Denkmäler in New York und Toulon

Der Vortrag zeigt die Geschichte von zwei Heine-Denkmälern der österreichischen Kaiserin Elisabeth, die im Kampf gegen die antisemitische Rechte aus Deutschland vertrieben wurden, das eine von Düsseldorf nach New York, das andere von Korfu über Hamburg und Altona nach Toulon. Ihre Geschichte ist zugleich ein Spiegel der politischen Geistesverfassung der Nation.

Einladung herunterladen

Vortrag von Prof. Dr. Udo Köster

Mittwoch, 21. April 2021, 19 Uhr

Die Veranstaltung wird über Zoom angeboten

Bitte melden Sie sich unbedingt an: info@cluny.de. Wir schicken dann per Mail einen Link für die Teilnahme.

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Rundschreiben 6/2020

Coronabedingt sind alle Veranstaltungen vorerst gestrichen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden auf dieser Homepage.

Bonne année à toutes et à tous.

Hamburg, 16. Dezember 2020

Chères clunisiennes et chers Clunisiens,

wenn wir schon auf unser geselliges Zusammensein bei Adventskaffee und Weihnachtsfeier verzichten müssen, wo wir uns immer gegenseitig alles Gute gewünscht haben, will ich Ihnen heute die besten Wünsche der Vorstandsmitglieder schriftlich übermitteln.

Auch dieses Jahr wurde der Prix Cluny vergeben. Drei Abiturient*innen der Gymnasien Grootmoor, Oldenfelde und Osterbek (alphabetisch) werden geehrt. Coronabedingt  ist die Preisverleihung auf einen noch unbekannten Zeitpunkt verschoben, an dem man sich wenigstens im kleinen Kreis treffen kann.

Die Gewiner*innen des Concours d’écriture créative «Ecris ton Europe du futur» von Cluny Jeunes veranstaltet, stehen fest. Die Ergebnisse sind beeindruckend! Sie können sich selbst ein Bild machen: Die Siegertexte befinden sich auf unserer Homepage.

Die Lese-Saison von Cluny Lectures ist abgeschlossen. Wir haben «Ceux que je suis» von Olivier Dorchamps auserkoren. Der franco-britische Autor freut sich sehr über den Preis und seinen Besuch in Hamburg am 10. Juni 2021. Auf unserer Homepage finden Sie unter Cluny Lectures dieBegründung der Jury undbei Rencontre du 25 août die Romanbesprechung. Wenn Sie Lust haben neuere französische Romane zu lesen und zu diskutieren, heißen wir Sie in der sympathischen Gruppe von Cluny Lectures willkommen.

Trotz aller aktuellen Unannehmlichkeiten wünschen wir Ihnen ein herzerwärmendes Weihnachtsfest und einen sanften Start in ein hoffungsvolles neues Jahr!

De tout cœur je vous présente mes meilleurs vœux dans l’espoir que l’année qui vient nous sera plus clémente.

Irène Drexel-Andrieu

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Textes gagnants du concours de «Ecris ton Europe du futur»

Catégorie non-natifs

1er prix : Lena Hessberger

Nous sommes le 9 Mai 2050, Europe, fille d’Agénor, épouse du roi de Crète Astérion, descend lentement du Mont Olympe. Ça fait trente ans depuis la dernière fois qu’elle est allée visiter ce continent merveilleux qui porte son nom et qui aujourd’hui fête ses 100 ans. C’est bien pour cela qu’Europe s’attend à des grands défilés en l’honneur d’elle. Avec chaque pas qu’elle fait son excitation augmente. Dans un instant elle va ouvrir le rideau épais de nuages qui la bouche encore la vue sur la Terre – le territoire des Hommes qui l’admirent tant…Enfin c’est ce qu’elle pense. Mais laissons-la encore dans ses rêves et prenons le temps de la contempler de plus près :
Le temps n’a pas amoindri la beauté de cette femme emmenée dans sa jeunesse par Zeus. Ses cheveux bruns tombent sur son chiton telle une chute d’eau. Son corps légèrement tendu trahit comment elle est curieuse de voir ce continent dont les contours sont encore cachés par les nuages – son continent. D’un geste gracieux elle découpe la masse nuageuse et s’éclipse dehors…Vite, il faut la rattraper – elle porte les sandales ailées de Hermès.

Hélas ! Finalement, nous l’avons retrouvée. Elle n’a pas pris le temps d’observer la Grèce mais s’est tournée vers un pays lointain. Plus précisément, d’une ville lointaine où une vieille construction en fer se détache d’un paysage aux taches multicolorées : On distingue des carrés jaunes – des champs de tournesol ! A côté, il y a des champs rouges entièrement couverts de coquelicots. Ah…je vois… Europe voulait d’abord découvrir l’âme vert d’une ville qui comptait longtemps parmi les villes les moins naturelles de son continent.
Les champs multicolorés parfois coupés par des serres font partie des
« Jardins sous le ciel de Paris » où l’agriculture biologique est établie depuis quelques années. Et l’âme vert de Paris ne s’arrête pas là : une nouvelle loi oblige les habitants des immeubles « d’enherber tout espace inoccupé soit un rebord, un balcon ou le toit ». En général, les habitants ne se plaignent pas : au cas d’une nouvelle crise de l’économie mondiale comme la France l’a connue il y quelques années, ils sauront se prendre en charge…

On est toujours assommé par le bourdonnement des abeilles quand un cri déchire le calme. C’est Europe ! Rapprochons-nous du bord du toit. Là, c’est elle qui a posé son pied sur la chaussée sans s’apercevoir qu’un véhicule s’approche. Prions que le radar de régulation de distance fonctionne aussi avec des princesses imprudentes de la mythologie grecque.
Sauvée ! Comme retenu par une force invisible le camion ralenti a quelques mètres d’elle, s’arrête, la laisse passer et continue sa route – tranquillement ; sans bruit. Europe qui s’attendait à des jurons, des klaxons se retourne vers le conducteur pour le remercier – mais quelle surprise ! Il n’y a personne derrière la vitre.
 Bon alors, Europe, vous ne saviez pas que les véhicules autonomes ont relayé leurs collègues humains ? Qu’on n’entend presque plus la nouvelle génération des voitures électriques qui roulent jour et nuit à l’aide des photopiles ultra fortes qui fonctionnent même sous un ciel nuageux ou sous les lampadaires ?                                          

Mais heureusement, que d’ici on ne peut pas rater la Tour Eiffel même si on ne sait pas se servir d’un « Autonomy Car ».
Europe se tourne sur elle-même ; elle plisse le front. Qu’est-ce qu’elle a encore ?
Voilà, elle cherche en vain les touristes chinois qui autrefois envahissaient la place munis de leurs « Selfie-Sticks ». « Où sont les visiteurs étrangers ? » se demande-t-elle. Stupéfaite Europe s’adresse alors à un garçon complètement absorbé par un jeux sur son smartphone. Europe lui pose sa question…pas une bonne idée ! « Aie, je vous connais » cri l’enfant.  Nous voyons Europe grandir de quelques centimètres par fierté.
« Vous êtes « Miss Superwoman » du « One World Battle Game » ! » Comme il ne reçoit aucune réponse de la part de cette femme étrangement habillée et maintenant aux yeux soudainement écarquillés il se demande s’il porte encore ses lunettes 3D VR mais en touchant son front il s’aperçoit que non. Se rappelant du coup de la question il poursuit « Non, depuis longtemps le gouvernement ne favorise que les vacances dans son propre pays. Les voyages en avion polluaient l’air et la mondialisation faisait des épidémies des pandémies désastreuses comme il y en avait une en … » il réfléchit « je sais pas. C’était avant ma naissance ».
« Et que font les pays comme l’Espagne pour lesquelles les touristes venus d’ailleurs étaient la source principale de revenus ? » veut savoir Europe. « Alors ça, aucune idée » répond-t-il. « Les autres pays ne m’intéressent pas. Je suis Français ! ». Choquée par cette réponse égoïste Europe, défenseuse de la coopération des pays européens, lui lance « Mais tu es aussi Européen ! ». Intimidé par cette explosion le garçon essaye de la calmer en disant « Ah, l’Europe, cela vous intéresse. Il y a quelques jours il y avait un évènement lié à l’UE. »

Et il lui parle alors d’une manifestation où on exigeait la « Libération » de la France de ce « monstre bureaucratique ». Europe, devenue rouge de colère, cherche une solution comment convaincre cette génération égoïste de la nécessité d’une communauté européenne. Soudain, une idée la vient ; elle demande donc le garçon de rechercher un terme sur le net. Quelques minutes plus tard une mélodie presque oubliée résonne sur la place.

La mélodie d’une chanson qui parle de la joie. Cette même joie qui faisait des hommes des frères fait comprendre le garçon qu’un seul musicien n’en serait jamais capable. Il transfère alors le vidéo de la fameuse « Ode à la joie » au président de l’UE – prière de la jouer par tous les haut-parleurs des villes européens.
Et si nous serons ce président, croirions-nous encore à ce « magique [qui] resserre » ?

2e prix : Lukas Füglister

 La terre avait faim

Le couloir, éclairé d’en haut par des vitres de type blindé par une lumière du soleil envahie, s’étendait sur tout l’appartement, qui était construit sous terre comme une renardière ou une colonie de fourmis. Un escalier étroit se dirigeait vers la surface de la Terre, la porte s’ouvrit rapidement, presque silencieusement, et le ciel bleu apparut dans toute sa splendeur.

Marie sortait de son appartement, comme si elle sortait d’un sous-marin qui venait d’apparaître, et s’égarait avec son regard sur le vaste pays. Hambourg ne fonctionnait plus que dans la zone portuaire et dans l’agriculture, toutes les maisons, usines et magasins ont été engloutrés par la terre, tout vivait et travaillait dans le sous-sol.

Elle n’aurait jamais pu imaginer ce rêve, les surfaces étaient vertes, cousue de grands arbres et de buissons, de grands champs s’étendaient sur la terre, parfois des robots tracteurs flottaient au-dessus de la terre abondante. Dans les nouvelles d’hier, on a entendu dire partout que Hambourg, avec Zurich et Vaduz, seraient les dernières villes qui auraient fini, ou feraient encore, la révolution verte. Les décisions de l’UE ont été particulièrement favorables aux Suisses, qui ont un sens aigu de l’agriculture. De grands châteaux et villas ont été forés dans les montagnes, des gratte-ciel dans le mont Cervin et le massif du Mont-Blanc, de sorte que les plus riches des riches y habitaient pour regarder au-delà des espaces verts et colorés du monde.

Quand Marie est revenue dans son royaume, elle a soudain eu un sentiment étrange de ne plus pouvoir respirer. Elle avait oublié de réinstaller l’air, de sorte qu’il n’y avait plus d’air frais dans l’appartement souterrain. Comme paralysée, elle est tombée par terre et est restée immobile…

Une fois de plus, un monde dans lequel elle aimait vivre s’ouvrit. Des lacs, des déserts verdoyants, des oasis de plantes et d’arbres colorés, des chevaux et des vaches, des bovins et des veaux, des oiseaux aux étangs et aux mares qui chantaient fraîchement et joyeusement devant eux… Elle frôle avec ses mains l’eau presque transparente, quand elle fut aussitôt attrapée par une main verdâtre et traînée dans l’eau chaude. C’est Hugo, son ami de l’eau, qui s’est permis la petite plaisanterie et l’a enlevée dans son monde, dans un monde inédit et coloré sous-marin, orné de plantes de toutes les couleurs qui serpentaient du sol vers le haut pour aller vers la lumière chaude… Des essaims de maquereaux, de perches, de truites arc-en-ciel sont venus à leur rencontre, dans l’immensité se fondait une famille de poisson-chat et des chevaux de mer sautaient joyeusement dans la région. Soudain, un énorme pied rocailleux s’est écrasé dans l’eau devant eux et les deux ont eu peur.

Elle s’est réveillée de son sommeil féerique. Ses yeux étaient rougirs, la sueur lui coulait froidement le front dans le cou… Marie s’est levé de son lit, est passée à la fenêtre et a regardé… Hambourg, comme avant, juste un peu plus mordant:

Les gratte-ciel sortaient de la terre de verres, barricadaient presque la vue, les plantes étaient presque inexistantes et les véhicules modernes, les avions polluaient l’horizon imbibé de smog. Des gens ont afflué, des fourmis, des casques dans les rues pour se protéger des virus et des bactéries… Des enfants huraient, roulant sur leurs vélos électriques, dans la région… Des drones de la police surveillaient ce qui se passait dans une si belle ville de l’Elbe, qui, sale et puant, déboucha désormais vers la mer du Nord, où les mouettes et les crabes s’enflammentaient sur les déchets de la ville…

Épuisée, elle s’est affaissée sur sa chaise longue dans l’atrium et s’est dit: dommage, j’ai rêvé…

3e prix: Wiebke Ahlborn

L’Europe est comme un arc-en-ciel.  Sept couleurs qui forment cette structure si belle.

Rouge : C’est l’amour et la haine. J’aimerais voir la violence disparaître. Au lieu de nous haïr, faisons tous pour nous vraiment connaître. 

Orange : C’est la joie et la jeunesse. Une jeunesse pleine de volonté de créer une société où chacun et chacune peut trouver sa place. On a tous la même valeur, luttons pour un monde sans frontières qui divisent cet espace.

Jaune : C’est la chaleur du soleil et l’énergie. Un monde sans charbon ni énergie nucléaire est possible. L’énergie renouvelable devrait être notre cible.

Vert : C’est la nature et l’espoir. « Notre planète a de la fièvre. On ne peut plus respirer. » Mais quand je regarde par la fenêtre, je vois des écureuils sauter dans les arbres. Cela me donne espoir qu’on pourra la sauver, notre planète, qu’on nous a prêtée. 

Bleu : C’est le ciel et la mer. Il faut protéger nos océans et la vie qui y demeure. Moins de plastiques, moins de trafic – ici et ailleurs.

Indigo : C’est la septième couleur de l’arc-en-ciel, introduite par Isaac Newton. Son existence est souvent discutée, mais l’indigo reste puissant. On y voit des parallèles avec l’Europe ? Le maintien de cette union est très important.

Violet : C’est le deuil et la mélancolie. Même si je garde l’espoir, je ne vais jamais oublier les noms des personnes qu’on a perdus, toute les fois qu’on s’est battu contre l’injustice et les préjudices.

Catégorie natifs

1er prix: Isabelle Boltz

Neuhamburg

Le pneu sifflait sur le bitume mouillé. Louise se pencha sur le guidon et se laissa porter par la pente douce. Elle cessa de pédaler, à quoi bon ? Elle ne forçait plus que l’air. La brise lui ramena une mèche rebelle sur les yeux. Un geste de la tête, Louise s’en débarrassa. Elle ne compta pas une seconde que la mèche lui revint, cette fois dans la bouche. Son vélo fit un léger écart quand elle la coinça prestement d’une main derrière son oreille. Louise roulait maintenant sur l’ancienne voie des voitures, mais peu importe ; les voitures, il y avait bien dix ans qu’elles avaient disparu. Pas pour tous, bien sûr : les dirigeants, les hommes et les femmes de pouvoirs, ceux‑là avaient la permission, l’honneur et même le devoir de rouler dans ces boîtes métalliques, coupés de l’air pur qui régnait de nouveau sur Neuhamburg. Autrefois, ses parents en possédaient une. Non, deux ! Une chacun. C’était avant qu’ils se rencontrent, avant la naissance de Louise. La Guerre Verte n’en était qu’à ses balbutiements.

Louise tourna dans une rue, rendue étroite par la pousse des arbres et gondolée par les énormes racines. Elle se rappela ses leçons d’histoire avec la vieille Oma quand celle‑ci détaillait point par point les étapes ayant mené à la Révolution. De sa voix suave et lente, elle narrait à ses douze élèves, endormis par la chaleur estivale, les conséquences de la crise économique qui succéda aux épidémies mondiales, aux « sursauts financiers » – Louise imaginait un tas de pièces d’or bondissant – entre chaque qui redonnèrent espoir aux populations, puis les pénuries de matières premières et les guerres des états qui n’avaient pas su gérer leurs ressources. Ensuite des conflits internes avaient éclaté et semé définitivement le chaos au sein même de villes telle que la cité hanséatique de Hambourg. En trente ans, la population mondiale avait chuté de plus de soixante pourcent. Mais Louise ne réalisait pas ce que cela signifiait. Elle n’avait connu que la Paix Verte, les façades dévorées par les plantes grimpantes, les larges avenues vidées de leur ancien trafic, la faune sauvage prenant domicile dans les maisons abandonnées, la flore se déversant hors de ses plate‑bandes.

Perdue dans ses pensées, Louise dérapa sur la terre meuble devant l’épicerie. Elle retrouva l’équilibre au prix d’une pirouette maladroite mais se tordit presque la cheville en se réceptionnant. Le fils de l’épicier sortit à ce moment‑là, un sac de grain sur l’épaule. Son rire moqueur fit monter le rouge aux joues de l’enfant qui se détourna, l’air de rien, pour poser son vélo contre la barrière rouillée et détacher son panier du porte‑bagage. Elle fila ensuite se réfugier dans la boutique.

Deux femmes se disputaient une conserve sous l’œil maussade de l’épicier. Louise les ignora, attrapa un bocal de cornichon et un paquet de farine puis se présenta face à l’homme chauve et dégingandé qui l’observait à la dérobée. Elle murmura les mots. Aucune réaction. Elle rouvrit la bouche afin de les répéter plus fort lorsque l’épicier se retourna, prit quelque chose derrière lui et le plaça prestement dans le panier. Il dut se pencher par‑dessus le comptoir car Louise l’atteignait tout juste. La vieille Oma rabâchait continuellement qu’elle était bien trop petite pour ses neuf ans. Des mains noueuses vinrent excuser son geste pour les deux femmes du fond en agrippant les provisions de Louise. Elle les laissa partir, l’homme les scanna, demanda quatre quarante. Louise lui tendit le vieux billet de cinq euros que son père lui avait donné. L’épicier jeta un regard furtif aux femmes – elles se battaient maintenant pour les rares tomates qui lui restaient ; il allait devoir intervenir. Puis il arracha presque le billet de la main tremblante de l’enfant. Il ne lui rendit pas la monnaie mais cacha le paquet plat sous quatre poireaux, deux boîtes de lentilles et les courses de la jeune fille.

Louise sortit, fixa son panier à l’avant de son vélo pour le garder à l’œil et démarra le plus tranquillement possible. Elle ne remarqua pas l’ombre du garçon au coin de la boutique, ni entendit sa voix fluette de pré‑adolescent murmurer qu’elle était en route. Elle prit de la vitesse, se régala de la brise qui vient lui souffler un parfum saumâtre au visage. Un instant, elle ferma les yeux, emplit ses poumons de l’air marin, les pieds appuyés sur les pédales pour contrôler sa course.

Au loin, un crissement perça le doux ronron des pneus sur l’asphalte. Effrayée, Louise battit des paupières, se rassit sur la selle et se contorsionna afin de repérer le véhicule. Le vacarme du moteur lui indiquait qu’il se trouvait quelque part derrière elle et roulait au maximum de sa vitesse. Louise se rabattit sur la piste cyclable mais les racines et les platanes défoncés la forçaient à bifurquer sur l’autre voie. L’auto déboula si soudainement que Louise braqua par réflexe sur la droite. Elle monta brutalement sur le trottoir gondolé et son pied ripa sur le sol pour éviter la chute. Elle s’arrêta juste avant le passage piéton de la rue perpendiculaire à la sienne quand une voiture aux vitres teintées la dépassa sans ralentir. Louise la regarda s’éloigner à travers ses cheveux qui volaient dans le courant d’air ainsi provoqué, et se traita mentalement de peureuse.  

Quelqu’un sortit du bâtiment faisant l’angle. Louise repoussa ses mèches rebelles et remonta sa pédale, la tête haute, comme si rien d’étrange ne s’était passé. Elle s’élança lorsqu’une main s’abattit sur son épaule. Surprise, elle se retourna mais l’aiguille s’enfonça dans une veine de son cou et ressortit sans qu’elle ne puisse distinguer autre chose que les yeux bleus d’une femme triste. 

Ensuite, tout fut noir.

2e prix : Maxime Beaudier

L’Europe à grande vitesse

Le paysage défile sous mes yeux à une vitesse vertigineuse. Assis confortablement dans un fauteuil molletonné, je peine à distinguer quoi que ce soit dans ce kaléidoscope incessant aux couleurs improbables. Il y a quelques minutes encore, je prenais un café sur une terrasse du marché de Lisbonne, le murmure lointain de l’océan caressait mes oreilles et la douce chaleur du matin réchauffait mon corps engourdi de la nuit… et me voilà maintenant filant à toute vitesse vers Bruxelles ! Temps de trajet : 190 minutes avec un court arrêt à Madrid et un à Paris. Le tube sous-vide dans lequel se trouve mon wagon permet d’ignorer la friction de l’air et la propulsion par magnétisme garantie une vitesse optimale de 1 200 km/h. Je repense brièvement à l’engouement que ce nouveau moyen de transport, appelé « Hyperloop », avait suscité au début des années 2020. Le réseau européen est désormais bien développé et les prix sont devenus abordables. Son empreinte carbone est minime et il s’est imposé depuis la dernière décennie comme substitut durable aux vols court-courriers, devenus obsolètes.

Perdu dans mes pensées, il me semble soudain reconnaître au loin la silhouette de la Sierra de Guadarrama ; nous approchons donc déjà de Madrid. Mes soupçons se confirment lorsqu’une voix douce informe les passagers dans un anglais standardisé du court arrêt à venir. J’active délicatement la discrète oreillette que je porte : le message m’est alors délivré dans la langue de mon choix. Ces appareils de traduction instantanés ont évolué au point que l’on ne parle plus que très rarement aujourd’hui de « barrière de la langue ». Cette petite révolution linguistique s’est installée dans le monde commercial à partir des années 2030 et fait aujourd’hui partie de la vie quotidienne de la majeure partie de la population. Je repense, non sans amertume, aux longues années passées dans ma jeunesse à apprendre avec rigueur la grammaire anglaise et à travailler la prononciation gutturale allemande. Voilà un souci qui n’appartient plus qu’au passé…

Le dernier passager s’installe alors que les portes se referment déjà. L’Hyperloop se précipite dès lors vers la capitale française, engloutissant les kilomètres. Cela me laisse un peu de temps pour travailler mes dossiers du jour : L’évolution de la prise d’indépendance de Kaliningrad et la lecture d’un rapport sur l’autosuffisance énergétique de l’Ukraine. Mon poste au Parlement Européen consiste à superviser plusieurs projets d’un point de vue

interculturel dans la région slave de l’Europe de l’Est. Il faut dire que le travail ne manque pas depuis la volonté de l’Europe de faire face à la Russie grâce à son « soft-power » et de rallier l’Est du continent à sa cause. La présidente russe actuelle Maria Zakharova se veut conciliante et priorise la volonté du peuple et les relations internationales. Malgré tout la principale source de problème est actuellement la Biélorussie avec à sa tête Nikolay Lukashencko qui poursuit le régime totalitaire de feu son père et se détache de la mouvance socialiste russe. Les challenges sont nombreux mais l’Union Européenne a réussi à se renforcer au cours des dernières décennies et du fait de l’instabilité du marché américain, elle s’est hissée à la première place économique mondiale. Il reste cependant encore beaucoup à faire et la compétition chinoise est rude.

Je lève les yeux un instant de mon dossier numérique et lis sur l’affichage du wagon « Next stop : Paris-15 minutes ». Malgré toutes les prouesses technologiques, le temps s’écoule toujours aussi vite ! La standardisation du droit du travail européen et le passage à la semaine de 30 heures a tout de même permis aux gens de retrouver le goût du temps qui passe. La plupart des postes opérationnels sont aujourd’hui automatisés et confiés à des robots. D’ailleurs, je me dis qu’un cappucino me ferait le plus grand bien. Une simple pression sur un bouton et un menu holographique apparaît directement devant moi. Je sélectionne rapidement ma boisson et un décompte s’enclenche. A la fin des 90 secondes indiquées, un petit robot à l’allure robuste s’approche de moi et me salue cordialement avant de dévoiler son compartiment intérieur, abritant ma dose tant attendue de caféine. Je m’empare du gobelet fumant et respire avec plaisir les parfums enivrants du breuvage. Je savoure ce moment hors du temps, dans cette capsule à la vitesse improbable dont pourtant l’intérieur reste d’une tranquillité troublante.

Mais déjà le paysage s’urbanise et le train s’engouffre sous terre à l’assaut des entrailles de la Ville-Lumière. Un court arrêt dans une station dont l’éclairage reproduit fidèlement la lumière naturelle et me voilà repartit, cette fois vers ma destination finale. Une personne âgée au regard perplexe s’approche du siège me faisant face. Devant son désarroi, je le salue avant de lui proposer mon aide. L’homme sourit avant de me répondre en allemand qu’il ne comprend malheureusement pas le français et que son dispositif de traduction n’a plus de batterie. Je lui réponds que c’est une occasion bienvenue de rafraîchir mon allemand. Il n’était pas sûr d’avoir trouvé le bon siège ; un bref coup d’œil à son billet et je lui confirme qu’il est au bon endroit. Je vois que la destination indique « Hamburg » et ne peux m’empêcher de me remémorer avec joie mon temps passé dans la ville hanséatique. La conversation s’engage, les souvenirs se bousculent, les anecdotes s’enchaînent. Dans un monde où l’automatisme et l’individualisme règnent, ces moments sont rares. Je ne vois pas le temps passer et faillit manquer de justesse l’arrêt à Bruxelles. Je salue dans la précipitation mon voisin hambourgeois avant de sauter hors du wagon. Le devoir m’attend ; l’Europe de demain ne va pas se construire toute seule.

3e prix : Juliette Aubert

rêves d’europe

Personne ne fait l’histoire, on ne la voit pas,

pas plus qu’on ne voit l’herbe pousser.

Boris Pasternak

2050 après J.-C.

J’étais jeune, la tête remplie d’étoiles et de projets scintillants.

J’en ai réalisé quelques-uns.

J’en ai abandonné beaucoup.

J’ai rêvé, souvent.

J’ai fait mon chemin.

Je me suis perdue en route.

J’ai dû revenir aux sources.

1552 avant J.-C.

Je suis jeune, la tête remplie d’étoiles et de projets scintillants.

Mon histoire remonte à la nuit des temps.

Même l’origine de mon nom est obscure,

oscillant entre le regard et le crépuscule.

Si mon identité ne fait pas l’unanimité,

féminine, je suis et je reste.

Mois après mois, siècle après siècle,

le sang se déverse sur mes terres.

Gaïa, en bonne mère, ouvre les bras

et m’offre au monde.

Je contemple l’onde méditerranéenne.

J’attends que mon heure vienne.

Je cueille en attendant des fleurs sur le rivage.

Je joue avec mes compagnes pour tuer le temps.

J’ai un faible pour le blanc.

J’aperçois un taureau couleur neige.

Je suis sensible à ses cornes diaphanes.

Je me laisse séduire et emporter jusqu’en Crète.

Je me laisse aimer et j’enfante trois fois.

Je deviens un continent à moi seule.

Je sombre dans un sommeil millénaire.

Le réveil est brutal, le froid glacial.

Je sens les guerres balayer mes terres.

Elles virent du noir au rouge.

Je compte encore et encore mes morts.

Je revois le jour sous le signe des métaux lourds.

Je me retrouve entourée d’hommes

dont je suis les intérêts économiques.

Je ferme les yeux, j’attends que mon heure vienne.

L’heure vient, mais pas la mienne :

celle de la peur, la peur de la contagion.

La proximité devient soudain taboue.

Le monde se méfie de tout.

Alors je me laisse enfermer.

 Je vis dans l’arche de Noé

(après moi le déluge).

J’attends de plus belle

que la colombe

me rapporte un rameau d’olivier.

Je compte mes morts en attendant.

Je renais de leurs cendres.

2050 après J.-C.

Je me sens jeune, la tête remplie d’étoiles et de projets scintillants.

Je suis sortie de ma léthargie consentie.

J’écris le futur au présent.

Je balaie devant ma porte, deviens porte-parole.

Je superpose les carcans, les slogans, les faux-semblants

en fines couches (valorisation des déchets)

pour en faire du compost de bonne qualité.

Je brasse les réflexions, notions, abréviations.

Je recycle les sigles (CEE – communauté écologique européenne).

Je pèle les opinions, jette celles qui piquent les yeux.

J’adoucis les cœurs, à commencer par le mien.

Je prends des nouvelles de Gaïa, ma vieille mère.

Je suis heureuse de la savoir encore en vie

(mais pour combien de temps).

Je lui promets de revenir la voir souvent.

Je ressuscite les échos d’outre-tombe.

Je sais désormais que chaque jour compte.

Je redonne droit de cité

aux fleurs des champs

Je deviens florilège.

Je réconcilie la vie

et les villes.

Je me simplifie.

Je pacifie les amazones.

J’élimine le chiendent de la concurrence.

Je sème des graines de tournesol et de tolérance.

Je règle la beauté en diffusion continue.

Je laisse s’envoler l’oisiveté créatrice.

J’éradique les superlatifs du marché.

Je déracine la publicité.

J’abandonne la voie passive.

Je redonne à chacun chacune

une raison d’être de vivre

un toit végétal une perspective.

J’exclue l’exclusion.

Je replace la culture

au cœur battant de la cité.

J’attends que le monde refleurisse en couleurs.

Je sens en attendant l’herbe repousser.

Je bénis chaque jour de pluie.

J’ai une kyrielle d’envies.

Je deviens ce que je suis.

FIN ET DÉBUT DE L’HISTOIRE

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CLUNY LECTURES NOUVEAU FORMAT

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En 2020, la saison de lecture de CL a été perturbée par la pandémie, nos rencontres ont souvent été annulées. Certaines, après avoir été repoussées ont finalement eu lieu. Ces perturbations nous ont conduit.e.s à modifier notre format pour la prochaine saison. Nous regrettons tout.e.s le mode présentiel, les échanges de vive voix et tout simplement le plaisir de se revoir, mais nécessité oblige, nous nous plions aux règles sanitaires en vigueur. Dès que cela sera possible, nous reprendrons nos rencontres physiques.

Afin d’assurer la pérennité de notre Cercle de lecture, et après concertation, nous avons arrêté les modalités suivantes :

  1. Nous publierons sur le Bulletin la liste des 10 romans sélectionnés pour la nouvelle saison. Ainsi, toute personne intéressée, membre de Cluny ou pas, aura la possibilité de s’informer sur les thèmes traités et les auteur.e.s.
  2.  Les membres de CL échangeront les romans par correspondance et après lecture, leur attribueront une note (entre 1-10). L’addition des notes déterminera le/la lauréat.e de la saison 2021.
  3. L’usage était qu’à chaque rencontre présentielle, un des membres de CL présente un roman à ses colectrices et colecteurs, puis qu’un compte rendu en soit publié sur le Bulletin. Cette étape est suspendue, le travail sera désormais collégial, sans orchestration, sans publication.
  4. Si les règlements sanitaires le permettent, CL invitera le/la lauréat.e à Hambourg pour nous parler de son œuvre au printemps 2022. Dans le cas où cela ne serait pas possible, comme pour la saison 2020, nous publierons seulement une présentation détaillée de l’œuvre et de l’auteur.e sur le Bulletin (cf. présentation de Marion Brunet et de son premier roman L’Été circulaire sur le Bulletin, publiée le 5 octobre 2020)

Nous espérons que ce nouveau format, moins contraignant quoique moins convivial, tentera de nouvelles lectrices et de nouveaux lecteurs à nous rejoindre. Nous nous réjouirons de vous accueillir. Le seul engagement est de lire les 10 ouvrages sélectionnés afin que le vote soit équitable.

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CLUNY LECTURES, LAURÉAT 2020

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« La rentrée », un concept bien français, débute en septembre. Elle est scolaire, politique et littéraire. Dans ce dernier cas, elle débute déjà fin août, la saison des Prix littéraires commence. Les romans d’auteur.e.s connu.e.s déçoivent parfois ; les romans inattendus d’auteur.e.s inconnu.e.s surprennent souvent. Ainsi en est-il de certain.e.s primoromancier,e,s.

En 2020, 511 romans ont été publiés en France, dont 65 premiers romans. Un premier roman est pour l’éditeur souvent la promesse d’une révélation, un pari sur l’avenir. Cluny Lectures, qui a choisi de concentrer son attention sur les premiers romans, effectue la même démarche.

Le lauréat de Cluny Lectures de la difficile saison 2020 est Olivier Dorchamps pour son roman Ceux que je suis (cf. compte rendu publié sur le Bulletin, séance du 25.08.2020).

Avant d’avoir été remarqué par Cluny Lectures, Olivier Dorchamps a remporté le Prix Charles de Gaulle, le Prix Roquette, le Prix du Premier Roman de la Ville de Paris 2020. Il a en plus été sélectionné une dizaine de fois pour d’autres Prix.

Ceux que je suis est une réflexion faite par la deuxième génération d’immigrés sur l’histoire de leur famille. La quatrième de couverture nous informe : « Marwan est français, un point c’est tout. Alors, comme ses deux frères, il ne comprend pas pourquoi leur père, garagiste à Clichy, a souhaité être enterré à Casablanca. […] C’est Marwan qui ira. C’est lui qui accompagnera le cercueil dans l’avion, tandis que le reste de la famille arrivera par la route. Et c’est à lui que sa grand-mère, dernier lien avec ce pays qu’il connaît mal, racontera toute l’histoire. L’incroyable histoire. Ceux que je suis est un roman pudique et délicat, à la justesse toujours irréprochable. »

Invité à nous présenter son œuvre, l’auteur a accepté avec ces mots : « Je suis ravi de participer à une rencontre à Hambourg, en espérant que la situation sanitaire le permette. » Nous l’espérons également et souhaitons faire cette rencontre le 10 juin 2021.

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Cluny-Jahresprogramm 2021

Stand 16.12.2020 – Änderungen vorbehalten

Coronabedingt sind alle Veranstaltungen fraglich.

Wir halten Sie auf dem Laufenden auf dieser Homepage.

Bonne année à toutes et à tous.

MonatTagTitel der Veranstaltung
März 202124.(19.00) Die „emigrierten“ Heine Denkmäler in New York und in Toulon
(Prof. Dr. Udo Köster)  Aula des Gymnasiums Othmarschen, Walderseestr. 99, 22605 Hamburg
Verbindliche Anmeldung in der Geschäftsstelle
April 202121.(19.00) Le langage de l’exil (Alexandra Koszelyk in französischer Sprache mit Übersetzung) im Rahmen der „Tage des Exils“
Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben 
Verbindliche Anmeldung in der Geschäftsstelle
Juni 202110.(19.00) Prix Cluny Lectures : Ceux que je suis
(Olivier Dorchamps)
Warburg Haus
Verbindliche Anmeldung in der Geschäftsstelle
GeplantTheodor Fontane als Kriegsberichterstatter und Kriegsgefangenen – Fontanes Krieg
(Prof. Dr. Hubertus Fischer)
Kooperation mit der Theodor Fontane Gesellschaft, Hamburg
GeplantDie „emigrierten“ Heine-Denkmäler
in New York und Toulon
(Prof. Dr. Udo Köster)  
GeplantDie Gedächtnislosen
(Géraldine Schwarz)
GeplantFrankreich und das Weimarer Bauhaus
(Dr. Christoph Schulz-Mons)
GeplantZum 40. Todestag : Hommage à George Brassens
(Ralf Böckmann)
GeplantBuchvorstellung : «Histoire insolite des cafés parisiens» in französischer Sprache (Gérard Letailleur)

Geschäftstelle: info@cluny.de, Tel: 89 70 92 33

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Cluny Lecture : rencontre virtuelle du 3 novembre 2020

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Pour cause de confinement, nous avons échangé nos comptes rendus par courriel. Avec À crier dans les ruines d’Alexandra Koszelyk (compte rendu de Helmut Meise, cf. infra) et Boy Dioula de Yancouba Diémé (compte rendu de Ulla Eckford-Jones, cf. infra) nous terminons notre saison de lecture. Il ne nous reste plus qu’à choisir notre lauréat.e pour la saison 2020. La rencontre du 17 novembre consacrée aux discussions finales et au vote est annulée pour les mêmes raisons que celle du 3 novembre. Nous voterons par correspondance et vous tiendrons au courant des résultats.

BOY DIOLA, Yancouba Diémé, 2019, Flammarion

Auteur à la fois d’un roman et d’une biographie, Yancouba Diémé raconte la vie de son père Apéraw mais aussi sa propre enfance. « Boy Diola » ainsi appelait-on les jeunes hommes venus de Casamance pour chercher du travail à Dakar. En Casamance, au sud du Sénégal, il n’y avait rien, pas d’écoles et pas d’avenir pour les jeunes. Seules y poussaient les arachides. Un soir, sans dire un mot à son père, Aperaw quitte son village arriéré et part pour Dakar où il devient apprenti chez un garagiste. À la recherche d’une vie meilleure, il s’embarque pour la France. Employé aux usines Citroën, il achète un pavillon à Aulnay-sous-Bois et s’y installe avec sa famille.

Il y a plusieurs épisodes très émouvants. Pour Apéraw et sa famille, le comble du luxe serait d’avoir une piscine, alors ils commencent à creuser un trou dans le jardin. Sans connaissances et sans permis de construire, ils détruisent des canalisations et provoquent une catastrophe. Sa femme bien aimée est femme de ménage à l’aéroport. Le jour où quelqu’un la frappe au travail, Apéraw, homme de principes, est furieux. Pendant plusieurs jours il cherche le coupable mais bien sûr, il ne le trouve pas.
Le livre raconte les difficultés et les obstacles d’un immigrant venu d’une ancienne colonie en France. Apéraw ne parle pas la langue, il ne sait ni lire ni écrire. Mais c’est un homme assez intelligent et il possède surtout la qualité la plus importante pour mener sa vie : il sait se débrouiller dans toute situation.
Après quarante ans, Apéraw est finalement naturalisé français. Son seul commentaire est : « maintenant je n’ai plus besoin d’aller à la préfecture pour la carte de séjour. »

« Boy Diola » est la biographie particulière d’un immigré; la première partie est intéressante, la fin de livre est moins structurée.

À CRIER DANS LES RUINES, Alexandra Koszelyk, Aux Forges de Vulcain

Une histoire d’amour sur fond de la catastrophe nucléaire de Tchernobyl. Léna, fille d’un couple de scientifiques, et Ivan, fils de paysans forestiers, fréquentent l’école à Pripiat, ville dortoir à proximité de Tchernobyl. Âgés de 13 ans, ils vivent une histoire d’amour précoce et néanmoins profonde. L’incendie et l’explosion du bloc IV de la centrale nucléaire le 26 avril 1986 déchirent brutalement leur liaison. Le père de Léna, qui jouit du privilège de rapports scientifiques et personnels en France et qui sait immédiatement évaluer les conséquences de la catastrophe, réussit à quitter la région de Tchernobyl et l’Union Soviétique avec sa femme, sa belle-mère Zenka et Léna. Ils trouvent refuge en France, près de Cherbourg, où il travaillera dans une institution scientifique. Ivan quant à lui ne peut que rester dans la région de Pripiat avec sa famille pour y être relogé d’office à plusieurs reprises.

Vingt ans plus tard, afin de se rapprocher de son monde antérieur et de retrouver Ivan, Léna part en visite en Ukraine. À Kiev, elle trouve une agence de voyage proposant des excursions touristiques d’un jour à Pripiat. Les amoureux se retrouvent, une perspective se dégage, les conditions essentielles d’une nouvelle vie semblent réunies.

Cette trame permet à l’auteure de traiter des thèmes essentiels. D’abord les dangers de l’énergie nucléaire pour l’homme et la nature. Ensuite l’exil. L’auteure illustre la question de l’intégration dans le nouvel environnement ou de la conservation de l’identité nationale en opposant la grand-mère, Zenka, qui continue à parler ukrainien en France, et les parents de Léna qui s’intègrent totalement. En liaison avec l’exil, c’est la fidélité à son amour de jeunesse qui hante Léna et forme avec l’amour de la patrie lointaine un couple inséparable. Le quatrième grand thème du roman enfin est la compréhension et la satisfaction profondes que Léna éprouve au contact de la nature, que ce soit en Normandie, dans les pays qu’elle visite ou enfin à Pripiat. C’est là qu’en observant les plantes et les animaux décimés par l’irradiation mais luttant avec énergie et succès pour leur survie que Léna trouve la force d’entreprendre une nouvelle vie.

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Rundschreiben 5/2020

Corona-bedingt sind alle andere Veranstaltungen bis Ende Dezember gestrichen!

Restez négatif, pensez positif !

Hamburg, 18. Oktober 2020

Chères Clunisiennes et chers Clunisiens,

Dank der zahlreichen Abstimmungsbögen, die Sie uns haben zukommen lassen, konnte die ungewöhnliche Mietgliederversammlung 2020 ordentlich stattfinden. Sie haben die Unannehmlichkeit zu scannen oder zum Briefkasten zu gehen in Kauf genommen. Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich! Auch für die zahlreichen netten Begleitworte.  Merci 1000 fois!

So sah dieses Jahr die Mitgliederversammlung aus:

Von links nach rechts Rückenansischt: Ulrike Dotzer, Dr. Michael Just, Norbert Kremeyer,
Von links nach rechts frontal: Christian Rüdiger, Christiane Severin,  Dr. Valérie Le Vot, Irène Drexel-Andrieu.

Die geschlechtsneutrale Satzung ist mit 60 Stimmen angenommen worden. Für die Beibehaltung der 2019-Version haben 16 Mitglieder gestimmt, 15 haben sich enthalten.

Schatzmeister und Kassenwart wenden sich heute mit dem Cluny-Beitragsschreiben an Sie, ich bitte um freundliche Beachtung!

In diesen Corona-Zeiten bitten wir Sie kurz vor den jeweiligen Veranstaltungen in ihrer Mailbox oder auf unserer Homepage zu überprüfen, dass sie stattfinden. Im Fall einer Änderung können Sie sich auch über die Durchsage des Anrufbeantworters (Nummer 89 70 92 33) informieren.

Und die erste Änderung haben wir schon:

Der Vortrag «Die „emigrierten“ Heine-Denkmäler in Toulon» von Herrn Professor Köster wird in der Aula des Gymnasiums Othmarschen, Walderseestr. 99 · 22605 Hamburg, stattfinden (S-Bahn 1 Station Othmarschen, Ausgang Waitzstraße).

Nun ein paar Worte zu den Veranstaltungen, deren  Einzelheiten Sie auf der jeweiligen Einladung finden.

Die deutsch-französische JournalistinAutorin und Dokumentarfilmerin Géraldine Schwarz hat kurzfristig akzeptiert, sich mit uns über ihren Roman «Les amnésiques» (Die Gedächtnislosen, Erinnerungen einer Europäerin) zu unterhalten, für den sie 2018 den Prix du Livre européen bekommen hat.  Ein besonderer Fokus wird hierbei auf den unterschiedlichen Autoritätskonzepten in Deutschland und Frankreich liegen. „Die deutsch-französische Journalistin Géraldine Schwarz unternimmt in ihrem Buch Die Gedächtnislosen. Erinnerungen einer Europäerin einen historiografischen Spagat: Sie verknüpft die große Diktaturgeschichte Europas mit der kleinen Geschichte ihrer eigenen Familie, einer gewöhnlichen deutschen und einer gewöhnlichen französischen Familie, ein Mitläufer der Nazis hier, ein Gendarm im Dienste Vichys dort. Géraldine Schwarz’ Thesen über den untrennbaren Zusammenhang zwischen Gedächtnis und Gegenwart sind nicht neu, aber es gelingt ihr, den Entwicklungsprozess vom „verdammten Jahrhundert“ zum demokratischen Europa pointiert neu zu erzählen. Trotz der eklektischen Vielfalt ihrer Betrachtungen zwischen Kindheitserinnerungen, Reportage-Elementen und einiger ziemlich kursorischer Paraphrasierungen historischer Zusammenhänge verliert ihre Argumentation nie den roten Faden.“ (Cornelius Wüllenkemper, Süddeutsche Zeitung).

Einige Exemplare des Romans sowohl auf Französisch als auch auf Deutsch werden nach der Veranstaltung zum Erwerb bereit stehen.

Wir begehen das 73-jährige Bestehen Clunys und die Verleihung des Prix Cluny wie gewohnt im November. Besonders freut es uns, dass Frau Senatorin Melanie Leonhard ihre Teilnahme zugesagt hat. Bei der Gelegenheit werden Sie auch die Möglichkeit haben, den neuen Generalkonsul Herrn Tristan Fabiani-Pradeilles kennenzulernen. Er wird freundlicherweise zu uns sprechen. Wir haben Herrn Laurent Toulouse im Sommer nach vier Jahren effizienter Kooperation dankbar und zugleich traurig verabschiedet.

Die Damen (und Herren) von Cluny Matinée treffen sich zum adventlichen Kaffee in «The Cube».

Unsere Weihnachtsfeier feiern wir im «Okzident». Nur bei einer Mindestzahl von 50 Personen steht uns der Saal zur Verfügung. Bitte signalisieren Sie uns vorab unverbindlich,  mit wieviel Personen Sie zu kommen beabsichtigen, damit wir planen können.

Sowohl «The Cube» als auch «Okzident» sind große Lokale, in denen sich die (jetzigen) Corona-bedingten Hygieneregelungen gut einhalten lassen. 

Wer möchte kann vor dem Abendessen um 16.30 an einer der einstündigen Führungen „Erste Dinge. Rückblick für Ausblickhttps://markk-hamburg.de/ausstellungen/erste-dinge/ oderMasken der Südseehttps://markk-hamburg.de/ausstellungen/masken-der-suedsee/ teilnehmen. Sie besorgen Ihre Eintrittskarte (Gruppentarif beachten), wir übernehmen die Führungsgebühr. Bitte in der Geschäftstelle mit Angabe der Führung anmelden.

Wir wollen uns von Covid 19 nicht unterkriegen lassen. Natürlich werden wir die hygienemaßnahmen respektieren und  wir werden häufig auf unser beliebtes Verre de l’amitié verzichten müssen.

Aber wir wollen wieder clunysieren und hoffen, dass es uns gelingt!

In diesem Sinne : bonne santé à toutes et à tous et à très bientôt.

 

Irène Drexel-Andrieu

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Cluny – Weihnachtsfeier 2020

Samstag den 12. Dezember 2020, 18 Uhr Restaurant Okzident (MARKK) Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Einladung herunterladen

BÜFFET

Vorspeisen

  • Geräuchertes Auberginenmus mit Tahina
  • Frischer Ziegenquark mit Kräutern
  • Gebratener Blumenkohl mit Sesambutter
  • Schneidebohnen auf Tomatensauce mit frischem Koriander
  • Salat von roter Beete mit Gewürzen und Weißkohlstreifen
  • Fenchel mit Tomaten, Anis und Cumin
  • Rote Beete Remoulade mit Sesamöl und Zitrone

***

Hauptgänge

  • Lamm nach arabischer Art mit Datteln, Mandeln, Rosinen, Pinienkernen, Pimentreis, exotischem Gemüse und Granatapfel
  • Gebackene Rosmarinkartoffeln und Brokkoliröschen mit Mandelsplittern

***

Desserts

  • „Die süße Sünde des Orients“: arabische Gebäckspezialität

In der Pauschale von 55,- € sind das Büffet, die Getränke sowie ein Trinkgeld enthalten.

Erforderliche Anmeldung in der Geschäftsstelle und Überweisung spätestens bis 28. November 2020

IBAN: DE19 2008 0000 0913 6915 00. BIC: GENODEFF200. Stichwort: ‘Weihnachtsfeier 2020’

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