Du nouveau côté CLUNY – Neuigkeiten bei CLUNY

Zu berichten ist über die Hauptversammlung unserer Deutsch-Französischen Gesellschaft CLUNY am 14.4.2016. Prof. Barbra Vogel leitete sie als Vorsitzende des Kuratoriums – ihre letzte Amtshandlung, denn sie ist, kaum glaubhaft, 75 Jahre alt geworden und hat, ohne Satzungszwang, die für Vorstandsmitglieder geltende Altersgrenze auch auf sich angewandt.

Valérie Le Vot, neue Vorsitzende des Kuratoriums

Valérie Le Vot, neue Vorsitzende des Kuratoriums

Sie hat diese Absicht erklärt anlässlich einer gemeinsamen Sitzung von Kuratorium und Vorstand am 7.4., zu der Dieter und Christel Kästner sehr großzügig zu sich eingeladen hatten. Bei dieser Gelegenheit hat das Kuratorium auch eine neue Vorsitzende gewählt und ist damit im universitären Bereich geblieben: Dr. Valérie Le Vot lebt seit über 20 Jahren in Hamburg und hat hier eine fröhliche deutsch-französische Familie gegründet. Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der Ecole Normale Supérieure und der Sorbonne lehrte sie deutsche Literatur in Paris, war dann als Hochschulattachée der französischen Botschaft für die 5 norddeutschen Bundesländer zuständig und lehrt zurzeit französische Sprache und Literatur an der Universität Bremen.

Die Mitgliederversammlung selbst, vereinsrechtlich der wichtigste Termin des Jahres, lief nach dem wohlgeordneten Schema ab. Norbert Kremeyer als Vorsitzender ließ in seinem Bericht das letzte Jahr Revue passieren, ein dichtes Programm mit der sehr erfolgreichen Toulouse-Reise als Schwerpunkt – und gab einen Ausblick bis 2017: Die Ausrichtung des jährlichen Kongresses der deutsch-französischen Gesellschaften in Frankreich und in Deutschland im November 2017 in Hamburg – die letzte Mitgliederversammlung im April 2015 hatte dem Projekt zugestimmt – wird sicher viele Kräfte binden, aber auch einen würdigen Rahmen für den 70. Gründungstag von CLUNY darstellen.

Souverän und unstrittig war der Bericht des Schatzmeisters – allerdings hat der Vorstand eine Erhöhung der Beiträge (letzte Anhebung in 2002!) vorgeschlagen und nach lebhafter Diskussion überzeugend von den Mitgliedern zugebilligt bekommen. Die „Etablierten“ zahlen etwas mehr (Einzelpersonen € 70,- statt 60,-, Paare 90,- statt 75,-), dafür Studenten nur noch symbolische 15,- € pro Jahr.

Bei dem Tagesordnungspunkt „Wahlen“ konnte es nicht nur um die Verlängerung von Mandaten gehen, denn auch Marie Herford, seit vielen Jahren ein tragendes Element in der Vorstandsarbeit und, zusammen mit ihrem Gatten Manfred, unersetzlich bei der Organisation der „Verres de l’Amitié“, wurde von der Altersgrenze betroffen und muss nun aus dem Vorstand ausscheiden – keine Sorge, sie will weiter aktiv bleiben (s.u.)!

Ulrike Dotzer, neues Vorstandsmitglied

Ulrike Dotzer, neues Vorstandsmitglied

Gewählt wurde einzeln per Handzeichen, alle Kandidaten ohne Gegenstimmen bei einzelnen Enthaltungen (so R. Behrens) – nach unserer Satzung regeln die Vorstandsmitglieder die Aufgabenverteilung dann in einer ersten Vorstandssitzung (die ist anschließend erfolgt und alle Amtsträger wurden bestätigt, Norbert Kremeyer ist weiter der Vorsitzende). Neu gewählt wurde in den Vorstand Ulrike Dotzer; sie arbeitet beim NDR in Hamburg und entwickelt und betreut im NDR die Programme für den europäischen Kulturkanal ARTE. Als Redakteurin sorgt sie für Dokumentationen, Doku-Dramen, Fiktionen und Themenabende auf ARTE und beschäftigt sich dabei natürlich mit vielen französischen Themen. Und wie alle deutschen ARTE-MitarbeiterInnen ist sie frankophil.

Auch für das Kuratorium wurde nachgewählt: Dort ein neues, sonst aber vertrautes Gesicht ist Marie Herford, die so ihre Zusage der weiteren Mitarbeit einlöst. Neu gewählt wurde Prof. Dr. habil. Helmut Johannes Vollmer. Er ist Professor i. R. für Anglistik und Angewandte Linguistik, zuletzt an der Universität Osnabrück; davor in Bremen und Leipzig sowie am Webster College, USA, tätig. Längere Aufenthalte in Kanada. Zahlreiche Lehr- und Forschungsaufträge auch in Strasbourg und Hamburg – und verheiratet mit einer Frankokanadierin.

Zuletzt erklärte der Vorstand, dass er von seinem satzungsmäßigen Recht zur Kooptation von Vorstandsmitgliedern Gebrauch machen wolle. Frau Dr. Julia von Rosen (Jg. 1970) ist als Oberstudienrätin für Französisch, Philosophie und Musik am Gymnasium Othmarschen in Hamburg tätig, koordiniert dort die Fremdsprachen und das Abibac, hat vor drei Jahren das „Norddeutsche Abibac-Netzwerk“ gegründet und ist seit Februar 2016 Landesvorsitzende der VdF Hamburg (Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer in Deutschland). Unser neues Vorstandsmitglied hat bereits mehrfach Schulprojekte mit CLUNY durchgeführt.

Doch erst nach der formellen Mitgliederversammlung mit Dank an die aus Ämtern scheidenden (sie bleiben uns ja erhalten… ) und guten Wünschen für die „Neuen“ kam (vor dem immer wichtigen „Verrre de l’Amitié“) der eigentliche Höhepunkt des Abends:

Prof. Jobst Plog, Jg. 1941, Jurist, Journalist, 1991 – 2008 Intendant des NDR, Mit-Initiator und Präsident von ARTE von 1999 bis 2002 (und lange Mitglied des Kuratoriums von CLUNY) berichtete unter dem Titel „Mein Frankreich“ von seinem Leben in unseren beiden Ländern – auf eine sehr persönliche, nachdenkliche, zugeneigte Weise. Er lebt jetzt je ein halbes Jahr in Deutschland oder in seinem Haus in der Provence, umgeben von den Weinstöcken seiner Nachbarn. Gäbe es eine doppelte Kulturbürgerschaft, so verdiente er sie… Jobst Plog hat uns den Text zur Verfügung gestellt, geneigte Leser dieser Seite können ihn HIER finden.

In einem letzten Teil ist Jobst Plog in einfühlsamer und sorgenvoller Weise auf die gegenwärtige Situation in Frankreich eingegangen. Dieser letzte Abschnitt unter dem Titel „Teil 5: Mein Haus am Rande der Provence“ sei hier direkt wiedergegeben und zum (Nach)lesen sehr empfohlen.


Teil 5: Mein Haus am Rande der Provence

Von Jobst Plog

Im Jahre 1966 bin ich mit meinem ältesten französischen Freund Jean mit dem 2 CV auf kleinen Landstraßen von Paris nach Montpellier gefahren. Einer seiner Onkel war dort Professor an der Faculté de Droit, ein anderer Winzer auf einem schönen Besitz zwischen Montpellier und Nîmes. Dort haben wir an einem großen Fest zum 18. Geburtstag der Tochter Frédérique teilgenommen. Eine wundervolle Nacht bis zum Sonnenaufgang und der Rückkehr der Cigales.

Ich war zum ersten Mal im Midi und in der Mittelmeerregion und einfach überwältigt von der Schönheit und Sinnlichkeit dieses Teils Frankreichs. Auf der Rückfahrt habe ich zu Jean gesagt: Soviel steht fest – eines Tages werde ich in dieser Gegend ein Haus haben.

Es sollten fast dreißig Jahre vergehen, ehe ich das gefunden habe, was ich mir auf der Fahrt nach Montpellier vorgestellt hatte. Nach langer Suche in der näheren und weiteren Umgebung von Avignon und Nîmes haben wir schließlich eher zufällig unser Haus in der Nähe von Avignon im Departement du Gard gefunden. Ein ca. 1840 im Stil einer Bastide gebautes Haus mit großem Garten am Rande des Dorfkerns. In einem Ort mit 17 unabhängigen Winzern des Anbaugebiets Côte du Rhône und Côte du Rhône Village, mit Weinreben rund um das Ort herum und auch noch im Ort selber. Mit einem Winzer als Bürgermeister, der eine bestimmte traditionelle Idee von einem Winzerort gegen alle Ideen zur Ausweitung des Baulands hartnäckig verteidigt hat.

Ein landschaftlich schön gelegener ganz unspektakulärer südfranzösischer Ort, der von den Haussuchenden Menschen aus nördlicheren Gefilden noch nicht entdeckt worden ist. Wir sind die einzige deutsche, mehr noch nicht-französische Familie. Wenn man einmal von Hans absieht, der als 18jähriger am Ende des zweiten Weltkriegs in französische Gefangenschaft geriet und sich in eine Frau aus dem Ort verliebte und es überhaupt in dort unten so schön fand, dass er nicht nach Bayern zurück kehren wollte.

Die deutsche Besatzung ist dort wie zumeist als sehr bedrückend empfunden worden, aber glücklicherweise gab es keinerlei Übergriffe. In unserem Haus war ein deutscher Offizier mit einem jungen Übersetzer stationiert. Entgegen dem geltenden Fraternisierungsverbot teilte dieser im letzten Hungerwinter alle seine Rationen mit dem Sohn des französischen Winzers, denen das Haus gehörte. Dieser Sohn hat mir die Blechbüchse gezeigt, in der er die letzte geteilte Ration – mittlerweile völlig vertrocknet -zur Erinnerung aufbewahrt hatte. Ich war froh, in einem Ort gelandet zu sein, in dem es eine solche Geschichte gab und nicht ganz andere, die es natürlich reichlich gegeben hat.

In meinem Ort ist es so wie in allen vergleichbaren Orten am Rande der Provence und am Rande der Camargue auch. Einmal im Jahr werden die Stiere durch den Ort getrieben, einmal ist das große gemeinsame Essen – Paella mitWein, den die Winzer aus dem Ort spenden – und an dem etwa 600 der 900 Einwohner an langen Holztischen bis Mitternacht essen und trinken.

Zunächst war unser Haus ein Haus für die Ferien. Nach und nach sind wir auch Weihnachten und über den Jahreswechsel dort geblieben. Irgendwann wurden wir in die Familie des eines Winzers zum Weihnachtsessen eingeladen, haben die Kinder der Nachbarn aufwachsen sehen und dann auch an der Beerdigung des alten Winzers teilgenommen. Wir haben unser Haus mit Hilfe eines wundervollen Architekten vorsichtig modernisiert, um die Aura und die gelebte Vergangenheit des Hauses zu erhalten und es zugleich an die Gegenwart anzupassen. Wir wurden Teil der Nachbarfamilie und des Ortes. Lernten zu unserer eigenen Überraschung spannende Menschen kennen wie einen Piloten, der die Patrouille de France kommandiert hat, eine beachtliche Malerin, die Winzer des Ortes, eine Autorin von Kochbüchern, die mit den Sterneköchen aus Avignon Kochkurse veranstaltete, die herausragenden Maler Viallat und Clément in Nîmes, die Freunde wurden und viele mehr. Wir kamen häufiger und nach meiner Pensionierung beim NDR – bei der übrigens mehr als zehn Menschen mit dem Bürgermeister aus Südfrankreich anreisten – haben wir das Leben fast zur Hälfte nach Süden verlagert.

Als ich dekoriert wurde, erschien ein Artikel in der zweimal im Jahr zugestellten Ortszeitschrift mit der Überschrift „Einer aus unserem Ort wird Offizier der Ehrenlegion.“ Insofern war es auch nicht mehr überraschend, dass mich die örtliche Gesellschaft für die Geschichte und die Kultur des Ortes bat, die Präsidentschaft dieser Gesellschaft zu übernehmen. Also habe ich mit meinem Vorstand das erste öffentliche Konzert auf dem schönen kleinen Place Albert Feraud neben der Ortskirche organisiert, Vorträge gehalten und angehört und debattiert, was die Menschen im Ort wohl sonst noch interessieren könnte.

An den Sommerabenden, die nun wieder bevor stehen, findet ein geselliges Leben mit vielen Einladungen statt, es wird gut gegessen und vernünftig getrunken, meist draußen vor dem Haus oder im Garten und wenn der Abendzu Ende geht, fragt jemand: „Was macht ihr eigentlich am nächsten Freitag?“ und es findet sich ein neuer Gastgeber für ein neues Fest. Beim Essen wird meist über das Essen geredet und darüber, wo man die besten Zutaten findet…

Jedenfalls war es bis vor Kurzem so und wir haben uns gesagt, wir haben genau das Leben in zwei Ländern und in zwei verschiedenen Kulturen gefunden, was wir auch führen wollten, um das wir unser Leben bereichern wollten. Eine sehr diesseitige, lustvolle Lebensweise, die ich erstmals erlebt habe, als ich Ende der 5oer Jahre nach Nancy kam. Ein Leben in zwei Kulturen ist und bleibt etwas Wunderbares zumal dann, wenn eine der Kulturen die Frankreichs ist.

Seit einiger Zeit wird beim Essen auch über Politik gesprochen. Auch kontrovers. Viele unserer französischen Freunde fragen sich, ob sie ihre Lebensweise überhaupt so werden fortsetzen können. Um es auf unser Dorf herunter zu brechen: Bei der letzten Regionalwahl haben sich weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten überhaupt an der Wahl beteiligt. Von diesen haben etwa 45 Prozent der Wähler Front National gewählt. Die Argumente der Wähler sind bekannt:

Wir haben konservativ gewählt, wir haben links gewählt, niemand hat seine Versprechen gehalten, die Arbeitslosigkeit liegt bei 10 Prozent, die Jugendarbeitslosigkeit noch deutlich höher, es gibt immer wieder Fälle von Korruption in der Politik, unsere Lebensweise ist durch Einwanderer gefährdet.

Die Gründe ähneln denen, die 1933 zu den Wahlerfolgen der Nationalsozialisten in Deutschland geführt haben. Der Front National ist nationalistisch und antieuropäisch. Ich halte es für eine gefährliche Untertreibung, ihn rechtspopulistisch zu nennen. Er würde Frankreich in gefährlicher Weise isolieren und seine Wirtschaft verhängnisvoll schwächen. Wieso wird er dennoch gewählt? Wieso wird die Gefahr des Rechtsextremismus so deutlich unterschätzt? Ist die Geschichte der Colloboration wirklich aufgearbeitet worden? Alles Fragen, die sich nicht nur meine französischen Freunde, sondern auch die deutschen und europäischen Freunde Frankreichs stellen.

In der letzen Ausgabe von Cicero trägt ein Artikel des Schriftstellers Tahar Ben Jelloun die Überschrift: „Strukturell reformunfähig. Frankreichs Bürger wünschen sich eine Veränderung, bei der möglichst alles beim Alten bleibt. Weil das nicht geht, wächst die Unzufriedenheit – und damit der Front National.“ Ich empfehle diesen Artikel zur Lektüre.

Frankreich braucht einen Konsens der Vernünftigen aus beiden demokratischen Lagern, um in einer großen Koalition die notwendigen Reformen einzuleiten und endlich umzusetzen. Stattdessen spaltet sich das Land – begünstigt durch das rigide Mehrheitswahlrecht vor jeder Wahl in linke und rechte Blöcke, die zu

Unrecht so tun, als gebe es einen linken oder einen rechten Ansatz zur Lösung dieser Probleme. Aber die Franzosen lieben den Konsens nicht. Liegt es an ihrer revolutionären Tradition? Wie kann es sein, dass die Gewerkschaften vom Staat alimentiert werden, nur wenig mehr als 10 Prozent der Arbeitnehmer vertreten und dennoch das gesamte Land lahm legen können? Wieso nimmt niemand zur Kenntnis, dass in vielen traditionellen westlichen Demokratien und auch in Deutschland im Bund und in den Ländern die unterschiedlichsten Farb-Koalitionen zusammen arbeiten und welch konstruktive Rolle die Gewerkschaften hierzulande spielen?

Es liegt indes nicht nur an den politischen Parteien. Die Menschen selbst sehen zwar ein, dass es Veränderungen geben muss, aber sie wollen sie keinesfalls bei sich selbst. Die Privilegien bei der SNCF, die 35-Stunden-Woche, die Fahrt im Taxi zum Krankenhaus, die im Vergleich zu Deutschland ungleich höheren Zahlungen beim Verlust des Arbeitsplatzes, der Taxi-Gutschein für ältere Bürger ohne Auto zum Einkaufen, die Schwarzarbeit jedenfalls im Midi: Alles soll so bleiben. Alles wird weiter mit geschleppt, obwohl es nicht mehr finanzierbar ist. Nicht nur die Lebensweise, von der alle Franzosen – uns manche andere wie wir -überzeugt sind, dass sie die denkbar beste ist. Eine Lebensweise, die viele Franzosen durch die Globalisierung gefährdet sehen. Wobei die extreme Linke und die extreme Rechte vieles eint, worauf Franz-Olivier Gisbert gerade wieder im liberalen Le Point hinweist:“ Le souverainisme, l’antiaméricanisme, la gemanophobie, la russophilie, le protexionisme. Le laxisme budgétaire, la phobie de la mondialisation libre-échangiste et la haine compulsive de l’Europe, d’ou viendraient tous nos maux“.

Diese und viele andere Fragen werden auch beim Abendessen in meinem Ort diskutiert. Ich zitiere noch einmal Tahar Bin Jelloun: „Frankreich ist ein ratloses, ein zutiefst verunsichertes Land geworden. Und immer mehr Jugendliche haben ihren Glauben an die Gestaltungsfähigkeit der Politik verloren. Wenn sie können, suchen sie ihr Glück im Ausland – auf welche Weise auch immer.“

Es liegt gerade im Interesse der Freunde Frankreichs, dass Frankreich seine Probleme entschlossen angeht und Lösungen findet, damit es seine führende Rolle in Europa wieder ausfüllen und sein so einzigartiges Modell vom Leben erhalten kann. Es liegt im Interesse Deutschland, Frankreich vor allen wesentlichen Entscheidungen einzubeziehen und Kompromisse mit Frankreich zu suchen. Das war in den letzten Jahren eher nicht so: Nicht bei der Energiewende, nicht in der Griechenlandfrage und nicht in der Flüchtlingsproblematik. Dann darf man sich nicht wundern, wenn es gegenwärtig in Europa dieses oder jenes Rückspiel gibt.

Wenn eines Tages am Tisch in unserem Dorf im Midi wieder ausschließlich über das Essen und den Wein gesprochen werden sollte, dann wird das ein Indiz dafür sein, dass die Dinge sich wieder zum Besseren gewendet haben.

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